FP Schnedlitz: Koranverteilverbot ist keine „Hexerei“

Utl.: Die FPÖ in Wiener Neustadt hat bewiesen, es braucht einfach Politiker die handeln statt reden!

Bildschirmfoto Presse msÜber die ständig aktuelle Debatte nach einer Möglichkeit das Verteilen des Korans in Fußgängerzonen zu untersagen, kann die FPÖ Wiener Neustadt nur den Kopf schütteln. „Die Bevölkerung will Lösungen statt Scheindiskussionen. Wenn man will, kann man alles machen. Die neuerliche Diskussion über die Möglichkeit das Verteilen des Koran zu unterbinden ist an Scheinheiligkeit ja fast nicht nicht zu überbieten.“ so der Wiener Neustädter FPÖ Stadtrat Michael Schnedlitz, der schon vor über einem Jahr als Erster in Österreich den Koranverteilern einen Riegel vorgeschoben hat.

„Wir haben in Wiener Neustadt vorgemacht, wie es geht. Der Entschluss und die Durchführung haben nur wenige Stunden in Anspruch genommen. Wenn die Politik einen Weg finden will, findet sie einen Weg. Alles andere sind Ausreden.“ so Schnedlitz, und weiter: „Es gibt keinen Rechtsanspruch darauf, Werbestände auf öffentlichem Grund aufzustellen. Nach mehreren Zwischenfällen wurden Koranverteilstände bei uns in Wiener Neustadt deshalb nicht mehr genehmigt. Auch der Grazer FP Stadtrat Mario Eustacchio hat gezeigt, dass es geht.“

„Wenn jetzt sogar die Grünen in Wien langjährige FPÖ Forderungen nachplappern, zeigt das ja, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Eines haben Rot, Schwarz und Grün jedoch noch nicht durchschaut: Es braucht Politiker, die nicht nur reden, sondern auch ihre Worte in Taten umsetzen. Alles andere ist entbehrlich. Politiker die nur Reden schwingen, in ihrer Regierungsverantwortlichkeit jedoch nichts umsetzen sind entbehrlich.“ so Schnedlitz abschließend.

Seit der Untersagung ist es in Wiener Neustadt zu keinen Zwischenfällen mehr gekommen.

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