FP-Schnedlitz: SPÖ verweigert nun vollkommen die Arbeit & Verantwortung

Utl.: Ankündigung der Verweigerung einer positiven Behandlung des Wiener Neustädter Budgets schlägt Fass dem Boden aus
Sascha Trimmel
Verärgert: FP-StR Michael Schnedlitz

Ungewöhnlich scharf und deutlich reagiert FPÖ Bürgermeister Stellvertreter StR Michael Schnedlitz auf die Ankündigung der SPÖ Wiener Neustadt rund um Horst Karas, dem Wiener Neustädter Budget die Zustimmung zu verweigern. „Es ist ein Armutszeugnis und ein politischer Blindflug den die SPÖ hier ankündigt. Nicht nur, dass die SPÖ die Stadt in den finanziellen Abgrund geführt hat. Nun ist es amtlich, dass die SPÖ auch nicht dazu bereit ist, den von ihnen selbst verursachten Scherbenhaufen aufzuarbeiten. Dieses Verhalten der SPÖ sind keine taktischen Spielereinen, sondern viel mehr ein Armutszeugnis für die Sozialdemokratie.“ so Schnedlitz.

Schnedlitz sieht beim Manöver der SPÖ ein unverantwortliches Verhalten, das einer „Kindsweglegung“ gleich kommt. „Karas und seine Genossen verhalten sich hier, als ob ein Familienvater in unverantwortlichster Weise seine Frau und Kinder in den finanziellen Ruin führt, seine Familie verlässt und noch dazu seine Frau und Kinder im Anschluss sogar daran hindert, den durch ihn verursachten Scherbenhaufen wieder aufzuräumen. Man muss es beim Namen nennen und festhalten, dass der SPÖ anscheinend nun endgültig sämtliche Prinzipien und Grundwerte abhanden gekommen sind. Ich finde es deshalb so verwerflich, da es sich im konkreten Fall um über 40.000 Bürger der Stadt handelt, die – ginge es nach der SPÖ – auf der Strecke bleiben würden.“ so Schnedlitz verärgert.
Fachlich fehlt der SPÖ jegliche Kompetenz
„Auf die nicht vorhandene fachliche Kompetenz der SPÖ muss man nach der heutigen SP-Aussendung nicht näher eingehen. Alle Projekte sind in den Plänen der bunten Stadtregierung gedeckt. Die bedauerlichen Einsparungen sind aufgrund Jahrzehnte langer SPÖ-Misswirtschaft leider unausweichlich, bei weitem jedoch nicht so schlimm und drastisch für die Bevölkerung, wie etwa die über 50%igen Gebührenerhöhungen unter SPÖ-Regentschaft. Die Bevölkerung hat dieses Spiel längst durchschaut. Das Einzige das Karas und seine Genossen tun können, ist sich nach wie vor bei allen Wiener Neustädtern für das hinterlassene Schlamassel aus SPÖ-Zeiten zu entschuldigen und endlich beginnen am Wiederaufbau der Stadt mitzuarbeiten!“ so Schnedlitz abschließend.

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