Schnedlitz/SOKA: „Sagen der Armut den Kampf an!“

Sozialstadtrat Michael Schnedlitz unterstützt Verein „SOKA – Das Sozialkaufhaus“ e.V. und sagt somit auf breiter Ebene der Armut den Kampf an!

„Hand in Hand in und für Wiener Neustadt!“ Nach diesem Motto präsentieren Franz Lechner, Tatjana Annaijev und Michael Schnedlitz den Startschuss für eine Reihe von Initiativen zur Armutsbekämpfung in der zweitgrößten Stadt Niederösterreichs.

„Gerade weil die Stadt sparen muss, bin ich über jegliche Initiativen von Privatpersonen und Vereinen, die mit uns gemeinsam an einem Strang ziehen, mehr als dankbar“, so Schnedlitz. Und weiter: „Ich bin ein Gegner von ‚Zuckerln‘ nach dem Gießkannenprinzip, da diese meist nur einen Tropfen auf den heißen Stein darstellen, während sie dem Steuer- und Gebührenzahler Unsummen kosten. Die Idee des Vereins ‚SOKA‘ hat mich deshalb sofort begeistert. Wir loten nun nur noch letzte Details einer gemeinsamen Umsetzung zwischen Stadt und Verein aus.“

Alltagsgegenstände und Möbel für die, die sie wirklich brauchen

Franz Lechner vom Verein „SOKA“ erklärt die Details: „Mit Spenden und mit Konsumgütern, die bei Wohnungsauflösungen gewonnen werden, helfen wir bedürftigen Personen bei der Beschaffung von Alltagsgegenständen. Diese stellen wir entweder sehr kostengünstig, oder in Härtefällen auch kostenlos, zur Verfügung. Uns ist es wichtig, dass jeder Person und jeder Familie nach Einzelabwägung in dem Ausmaß geholfen wird, das sie auch wirklich braucht. Dazu zählen Möbel, Gebrauchsgegenstände jeglicher Art, Spielzeug für Kinder, Kleidung und vieles mehr.“

„Gemeinsam wird hier ein Zeichen gegen die Armut in Wiener Neustadt gesetzt, um sozial benachteiligten Personen und Menschen in akuten Notlagen zur Seite zu stehen. Bei mir als Sozialstadtrat melden sich unzählige Menschen, die genau eine solche Hilfe, etwa nach Todesfällen oder Scheidungsdramen, aber auch nach Gewalt in der Familie und einem Bezug einer neuen Wohnung brauchen. Hier können wir breit ansetzen. Wir klären auch noch rechtliche Details betreffend einer möglichen Zusammenarbeit mit der WNSKS“, so Schnedlitz weiter.

„Wir sind bereits startklar! Die gute Zusammenarbeit mit der bunten Stadtregierung bietet uns viele weitere Möglichkeiten. Diese reichen von der möglichen Realisierung eins Pop-up-Stores bis hin zu diversen Events. Es ist ein gutes Gefühl, wenn auf so breiter Ebene Hand in Hand für die gute Sache gearbeitet wird“, so Lechner abschließend.

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